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Zitate aus hallo-mg.de  
zusammengestellt von K.H. Klein  
 

Gleichnis vom "Scherflein der Witwe": "Er [Jesus] sah aber auf und schaute die Reichen, wie sie ihre Opfer einlegten in den Gotteskasten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die legte zwei Scherflein hinein. - Und er sprach: Wahrlich, ich sage euch: Diese Witwe hat mehr als alle eingelegt. - Denn diese alle haben aus ihrem Überfluss eingelegt zu den Opfern; sie aber hat von ihrer Armut alles eingelegt, wovon sie lebte." (zit. Neues Testament, Evangelium des Lukas, Kap. 21, Verse 1-4)

Ein Licht anzünden!
- "Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen!" (Chinesische Weisheit)

Das Licht
- "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen.
Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.
Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind." (aus dem Evangelium des Johannes, Kap. 1 Vers 1-13)

Der Balken im eigenen Auge - "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und bmit welchem Maß ihr meßt, wird euch zugemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst." (zit. aus Bibel, Neues Testament, Evangelium des Mathäus, Kapitel 7, Verse 1-7)
Im Netz finden Sie die Bibel unter www.bibel-online.net ... WEITER »

Heilig, heilig!
- "Es ist, als ob jeder Baum auf dem Lande zu mir spräche: Heilig, heilig!" (Ludwig van Beethoven, Briefe, geb. 1770 in Bonn, gest. 1827 in Wien)

Evangelien
- "Ich halte die Evangelien alle vier für durchaus echt; denn es ist in ihnen der Abglanz einer Hoheit wirksam, die von der Person Christi ausging und die so göttlicher Art ist, wie nur je auf Erden das Göttliche erschienen ist. Fragt man mich, ob es in meiner Natur sei, ihm anbetende Ehrfurcht zu erweisen, so sage ich: Durchaus! Ich beuge mich vor ihm als der göttlichen Offenbarung des höchsten Prinzips der Sittlichkeit." (zit. J.W. von Goethe im Gespräch mit Eckermann am 11.3.1832)

Demokratie
- "Nichts ist widerwärtiger als die Majorität; denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkommodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will." (aus "Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer" von Johann Wolfgang von Goethe, geb. 1749 in Frankfurt/Main, gest. 1832 in Weimar)

Sicherheit
- "Ohne Sicherheit vermag der Mensch weder seine Kräfte auszubilden noch die Frucht derselben zu genießen; denn ohne Sicherheit ist keine Freiheit." (aus "Grenzen der Wirksamkeit des Staates" von Wilhelm Freiherr von Humboldt, geb. 1767, gest. 1835, Preußischer Staatsmann, Philologe)

Im Himmel
"amüsiert man sich ganz süperbe, man hat alle möglichen Vergnügungen, man lebt in lauter Lust und Plaisir, so recht wie Gott in Frankreich. Man speist von Morgen bis Abend, und die Küche ist so gut wie die Jagorsche, die gebratenen Gänse fliegen herum mit den Sauceschüsselchen im Schnabel, und fühlen sich geschmeichelt, wenn man sie verzehrt, butterglänzende Torten wachsen wild wie Sonnenblumen, überall Bäche mit Bouillon und Champagner, überall Bäume, woran Servietten flattern, und man speist und wischt sich den Mund, und speist wieder, ohne sich den Magen zu verderben, man singt Psalmen, oder man tändelt und schäkert mit den lieben, zärtlichen Engelein, oder man geht spazieren auf der grünen Halleluja-Wiese, und die weißwallenden Kleider sitzen sehr bequem, und nichts stört da das Gefühl der Seligkeit, kein Schmerz, kein Mißbehagen, ja sogar, wenn einer dem andern zufällig auf die Hühneraugen tritt und excusez! ausruft, so lächelt dieser wie verklärt und versichert: Dein Tritt, Bruder, schmerzt nicht, sondern au contraire, mein Herz fühlt dadurch nur desto süßere Himmelswonne!" (aus "Ideen. Das Buch Le Grand", von Heinrich Heine, Reclam-Unviversal-Bibliothek Nr. 2623, Stuttgart 1972, Kapitel I)

Gaben sind Aufgaben
- "Wo Deine Gaben liegen, da liegen auch Deine Aufgaben." (Sprichwort)

"Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben wie wir sind." (Albert Schweizer)

Qualität -
"Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt, und nicht das Produkt." (gefunden im Netz)

Das Fenster
- "Es traf sich so, daß sie sich trafen. Er fragte, ob -, sie sagte: "Nein, es geht nicht, meine Eltern schlafen!" Dann ließ sie ihn zum Fenster `rein." (Heinz Erhardt)

Anfang
- "Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen." (Politik V, 4, Aristoteles, geb. 384 vor Chr., gest. 322 vor Chr., Schüler Platos in Athen, Lehrer Alexanders von Mazedonien)

Mutter
- "Die Mutter liebt die Kinder mehr als der Vater; denn sie weiß, daß es ihre Kinder sind. Dieser glaubt es nur." (Menander, geb. 342 in Athen, gest. 291)

Vernunft
- "Es gibt Leute, die meinen, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut." (Georg Christoph Lichtenberg, geb. 1742 in Ober-Ramstadt, gest. 1799 in Göttingen, Prof. der Naturwissenschaften)

Glückliche Einfälle
- "Wenn jemand alle glücklichen Einfälle seines Lebens sammelte, so würde ein gutes Werk daraus werden. Jedermann ist wenigstens des Jahres einmal ein Genie." (Georg Christoph Lichtenberg, geb. 1742 in Ober-Ramstadt, gest. 1799 in Göttingen, Prof. der Naturwissenschaften)

Die beste Anbetung
, Prinz, ist dankende Freude." (Aridäus, Philotas 3, Gotthold Ephraim Lessing, geb. 1729 in Kamenz, gest. 1781 in Braunschweig)

"Der höhere Mensch empfindet keine Verbitterung darüber, wenn ihn die Menschen nicht beachten." (Konfuzius, geb. um 551 v. Chr., gest. um 479 v. Chr., chinesischer Philosoph)

"Wer schaffen will, muss fröhlich sein." (Theodor Fontane, geb. 1819 in Neuruppin, gest. 1898 in Berlin, Apotheker, Journalist, Theaterkritiker, Dichter)

"Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt." (zit. Dalai Lama, geistliches Oberhaupt der tibet. Buddhisten, Friedensnobelpreis 1989, geb. 1935)

"
Heute, nur heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen; wie die Nahrung für das leibliche Leben notwendig ist, so ist die gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele." (aus »Die zehn Regeln der Gelassenheit« von Papst Johannes XXIII.) -» ALLE ZEHN REGELN ... »

Die Ehe
ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte." (Woody Allen, *1935, amerik. Schauspieler u. Regisseur)

"
Eine glückliche Ehe ist wie eine lange Unterhaltung, die einem trotzdem zu kurz vorkommt." (André Maurois (1885-1967), eigtl. Emile Herzog, frz. Schriftsteller)

"Heiratet auf jeden Fall! Kriegt ihr eine gute Frau, dann werdet ihr glücklich. Kriegt ihr eine schlechte, dann werdet ihr Philosophen, und auch das ist nützlich für einen Mann." (Sokrates, griech. Philosoph, 470-399 v. Chr.)

Unermüdliche Ausdauer
- "Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen." (Albert Einstein)

"Feingedrechselte Worte und ein wohlgefälliges Gebaren sind selten Zeichen wahrer Menschlichkeit." (Konfuzius)

Entscheiden
- "Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern." (Konfuzius)

Orchideenthemen
- (zit. aus einem Interview des SPIEGEL mit Außenminister Joschka Fischer, Online-Ausgabe vom 30.08.04):
"SPIEGEL: Der eine grüne Minister kämpft hingebungsvoll für Windräder und Solarzellen, die Kollegin entwickelt Diäten für dicke Kinder, der dritte tingelt für einen deutschen Uno-Sicherheitsratssitz um die Welt.
FISCHER: Alles Unsinn. Die Grünen bekleiden doch keine Wohlfühlressorts. Der Atomausstieg, die erneuerbaren Energien, die Bekämpfung von Tierseuchen und Pfusch in der Lebensmittelverarbeitung, das Engagement für eine andere Landwirtschaft, das sind keine Orchideenthemen. Einverstanden, diese Probleme stehen nicht im Zentrum des Sozialumbaus. Aber sie haben entscheidend mit der Zukunftsfähigkeit unseres Landes zu tun."

Am Ziel! - "Wer meint, er ist am Ziel, der geht geht zurück." (Laotse)

Warten UND handeln!
- Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet." (Thomas A. Edison)

3 Seiten
- Jedes Ding hat drei Seiten: Eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen. ( Chines. Sprichwort

Sehen
- "Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht." (Christian Morgenstern)

"
Unsere Herzen sind ein Acker. Wenn ich dort etwas ernten will, muss ich säen, düngen, Unkraut jäten. Ich muss dem Partner Gutes an Leib und Seele tun. Wenn das wechselseitig funktioniert, führen beide eine glückliche Ehe." (Volker Lehnert, 43, ev. Pfarrer, zitiert in einem Artikel der Rheinischen Post in der Rubrik "Liebe im Rheinland") ... WEITER »

Vom Wachsen der Saat
- "Und er [Jesus] sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft und schläft und aufsteht, Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst - er weiß nicht, wie. Denn von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, danach den vollen Weizen in der Ähre." (Bibel, Neues Testament, Evangelium des Markus, Kap. 4, Verse 26-29)
Kommentar: Für uns Menschen kommt es darauf an, Samen der Liebe in die "Felder unseres Lebens" zu streuen. Ein freundliches Lächeln, ein liebes Wort, ein Gruß, eine tatkräftige Hilfe, einfach ein Zeichen, daß uns unser Mitmensch, unsere Mitwesen allesamt nicht egal sind, auch die Tiere. Und zwar dann, wenn wir Menschen einst mehr und mehr zusammenhalten und füreinander da sind, wenn wir Frieden schließen mit uns selbst und mit der Natur, wird das Reich Gottes mehr und mehr aufwachsen. (khk 21.08.04)

"Ich mag meine Frau als Gesamtkunstwerk. Wenn man ein Stück weglässt, ist es nicht mehr meine Frau. Natürlich gibt es etwas, das mich stört. Aber man muss auch die negativen Seiten lieben." (zit. Kurt Schürmanns, 69, früher Bahnbeamter, zitiert in einem Artikel der Rheinischen Post in der Rubrik "Liebe im Rheinland") ... »

Drei Wahrheiten
- "Es gibt drei Wahrheiten: Meine Wahrheit, deine Wahrheit und die Wahrheit." (Chinesisches Sprichwort)

Wind des Wandels
- "Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen." (Chinesisches Sprichwort)

Das ist gut!
- "Jeden mit Glück zu erfüllen, auch sich, das ist gut." (Doris Schröder-Köpf)

Ja und Nein
- "Wer Ja zu sich selbst sagt, muss manchmal auch Nein zu anderen sagen." (Lebensweisheit)

Die moderne Medizin
- "Die moderne Medizin verlängert das Leben, aber auch das Sterben." - (Zitat eines kathol. Priesters kurz vor dem Tod meiner Mutter, die nach einem Herzinfarkt, drei Wiederbelebungs- versuchen per Elektro-Schock noch eine Woche im Koma lag und es am 11.1.99 dann dennoch vorzog, in die jenseitige Welt überzuwechseln.)
P.S. Zum Thema "Tod" und "Sterben": Wer vor seinem Tod nicht allzulange durch allerlei medizinische Tricks der Apparate-Medizin künstlich fortleben möchte, kann sich mit einem sogenannten Patiententestament "absichern". Eine Formulierungshilfe für solch ein Patiententestament finden Sie auf einer Seite des Bundesjustizministeriums (im PDF-Format): ... »

Ordnung
- "Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen!" (Mephistopheles, Faust 1, Studierzimmer, Johann Wolfgang von Goethe)

"Die wahre Heimat ist eigentlich die Sprache. Sie bestimmt die Sehnsucht danach, und die Entfernung vom Heimischen geht immer durch die Sprache am schnellsten." (Wilhelm Freiherr von Humboldt)

"Bedenke
bei allem, was Du tust, das Ende!" (Lebensweisheit)

Gesprächsthema
- "Junge Leute reden von dem, was sie tun, alte von dem, was sie getan haben, und Narren von dem, was sie tun wollen." (aus Frankreich)

Eile
- "Eilen hilft nicht. Zur rechten Zeit fortgehen ist die Hauptsache." (Lafontaine)

Glück
- "Das Paradies der Erde / liegt auf dem Rücken der Pferde, / in der Gesundheit des Leibes / und am Herzen des Weibes." (Vermischte Gedichte und Sprüche 34, Friedrich von Bodenstedt)

Tunfisch
- "Daß man Tunfisch auf einmal so schreibt, als müßte der Fisch etwas tun, bei Thron aber bleibt das h nach dem T, das soll mir mal einer erklären."
(Hans-Werner Kilz, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, im FAZ-Interview am 8.8.04 zur Rechtschreib-Reform)


Liebe
- "Mensch, was du liebst, in das wirst du verwandelt werden. Gott wirst du, liebst du Gott, und Erde, liebst du Erden. (aus "Der Cherubinische Wandersmann", Angelus Silesius)

Sinn der Partnerschaft
- "Der Sinn der Partnerschaft ist nicht zusammenzuwachsen, sondern zusammen zu wachsen." (aus "Gedankensprünge", Ernst Reinhardt)

Der Liebende
- "Der Liebende gibt sich dem andern. Der Verliebte nimmt sich den andern." (Johann Jakob Moser)

Die Personen in einem Buch
- "Was tun die Personen in einem Buch, wenn es gerade niemand liest?" (zit. M. Ende aus "Mein Lesebuch")

Panik-Fantasien
- "Mein Leben war voll von fürchterlichem Unglück, das meist gar nicht passiert ist." (Montaigne, frz. Philosoph)

Eigenlob ist gut!
- "Wenn niemand Sie lobt, müssen Sie das so lange selbst tun, bis Sie wieder an sich glauben können. Ja, tun Sie das! Und Sie werden die herrliche Erfahrung machen, dass auch andere wieder an Sie glauben!" (aus Erich J. Lejeune, "Lebe ehrlich, werde reich!")

Vom Senfkorn
- Und er [Jesus] sprach: Womit wollen wir das Reich Gottes vergleichen, und durch welches Gleichnis wollen wir es abbilden? Es ist wie ein Senfkorn: wenn das gesät wird aufs Land, so ist's das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden; und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, so daß die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können." (Bibel, Neues Testament, Evangelium des Markus, Kap. 4, Verse 30-32)

I'm walking!
Wege
- "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." (Franz Kafka)

Das richtige Wort
- "Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit." (Mark Twain)

Welt verändern
- "Eh' Du anfängst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus." (Chinesisches Sprichwort)

Gegenwart - "Genau genommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich darauf vor, demnächst zu leben." (Jonathan Swift)

"Heilig, heilig ist die Zeit. Doch ich hab's eilig, eilig; tut mir leid!! - Und tschüss!" (khk)

Sexpartner
- "Viele lieben den Sex; aber nicht unbedingt auch den Sexpartner." (khk / Spruch zum allseits beliebtem Thema "Partnerschaft und Liebe")

Partnerschaft
- "Ich gehöre zu dir. Aber ich gehöre dir nicht." (Spruch zum Thema Partnerschaft)

Was sie tun ist nicht heilig! - "Sie behaupten, unsere Erde gehört ihnen. Seht Brüder, der Frühling ist da. Die Sonne hat die Erde umarmt. Bald werden wir die Kinder dieser Liebe sehen. Jeder Same, jedes Tier ist erwacht. Dieselbe Kraft hat auch uns geboren. Darum gewähren wir auch unseren Mitmenschen und unseren Freunden, den Tieren, die gleichen Rechte wie uns, auf dieser Erde zu leben. Aber hört Brüder. Jetzt haben wir es mit einer anderen Art zu tun. Sie waren wenige und schwach; jetzt aber sind es viele und sie sind stark und überheblich. Es ist kaum zu glauben, sie wollen die Erde umpflügen. Habgier ist ihre Krankheit. Sie haben viele Gesetze gemacht und die Reichen dürfen sie brechen, die Armen aber nicht. Sie nehmen das Geld der Armen und Schwachen, um die Reichen und Starken damit zu stützen. Sie sagen, unsere Mutter, die Erde, gehöre ihnen; sie zäunen uns, ihre Nachbarn, von unserer Mutter ab. Sie beschmutzen unsere Mutter mit ihren Gebäuden und ihrem Abfall. Sie zwingen unsere Mutter, zur Unzeit zu gebären. Und wenn sie keine Frucht mehr trägt, geben sie ihr Medizin, auf das sie aufs neue gebären soll. Was sie tun ist nicht heilig. Sie sind wie ein Fluß zur Zeit des Hochwassers. Im Frühling tritt er über die Ufer und zerstört alles auf seinem Wege..." (Sitting Bull, um 1831 - 1890, eigentlich Tatanka Yotanka, Häuptling der Hunkpapa-Sioux)

"Einsamkeit beginnt, wenn man das Vertrauen verlernt." (Silentseas)

"Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat." (Dostojewski, Fjodor Michailowitsch, russischer Schriftsteller, 1821 - 1881)

"Haraka haraka haina baraka!"
- übersetzt: "Schnell, schnell bringt keinen Segen!"

"Schneller als ein Pfeil
entflieht die Zeit, und keine Kunst und keine Erfindungsgabe kann den verlorenen Tag je wieder zurückrufen." (Sprichwort aus Japan)

"Freundschaft ist Gefühl und Verständnis füreinander und Hilfsbereitschaft in allen Lebenslagen." (Cicero, röm. Staatsmann, Redner u. Philosoph, 106-43 v.Chr.)

"Besser im Winkel auf dem Dach wohnen als mit einem zänkischen Weibe zusammen in einem Hause." (Altes Testament, Buch der Sprüche 21,9)

"Der Mensch bringt jeden Morgen sein Haar in Ordnung, nicht aber sein Herz." (aus China)

"Kalter Tee und kalter Reis mögen noch hingehen, aber kalte Worte sind nicht zum Ausstehen." (aus China)

"Reden kocht keinen Reis." (aus China)

"Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: Erstens durch Nachdenken, das ist das Edelste. Zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste. Und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste." (Konfuzius)

Zünde ein Licht an!
- "Klage nicht über die Finsternis, sondern zünde ein Licht an!" (Chinesische Weisheit)

Nachrichtensprecher
- "Nachrichtensprecher fangen stets mit 'Guten Abend' an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, daß es kein guter Abend ist." (Rudi Carell, Showmaster)

It's never too late!
- "Man darf niemals 'zu spät' sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang." (Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler der BRD)

Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft
: "Reichtum ohne Arbeit; Genuss ohne Gewissen; Wissen ohne Charakter; Geschäft ohne Moral; Wissenschaft ohne Menschlichkeit; Religion ohne Opfer; Politik ohne Prinzipien..." (Dalai Lama)

Alle Menschen werden Brüder - "Es ist phantastisch, dass der Fußball in der Lage ist, an einem Tag alle Menschen zu vereinen, was die Politiker bislang vergeblich versuchen. Es gibt ein Lied dazu, das heißt: Alle Menschen werden Brüder." (Otto Rehhagel, Trainer der griechischen National-Elf nach dem EM-Sieg 2004 im SPIEGEL-Interview)

Alltag
- "Wenn der Alltag dir arm erscheint, klage ihn nicht an - klage dich an, daß du nicht stark genug bist, seine Reichtümer zu rufen, denn für den Schaffenden gibt es keine Armut." (Rainer Maria Rilke)

Scham
- "Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen." (Albert Einstein)

Tiere und Pflanzen, Geister und Engel
- "Der Mensch muss wieder nach unten mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit der Natur überhaupt, und nach oben mit den Geistern und Engeln in Beziehung treten!" (Joseph Beuys, bildender Künstler)

Wein, Weib und Gesang
- "Wer nicht liebt Wein, Weiber und Gesang, der bleibt ein Narr ein Leben lang." (Martin Luther)

"Wie die Sonne
nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun. Aus dir selbst heraus musst du es tun." (Epiktet)

Schwierigkeiten
- "Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man dem Ziele kommt." (Goethe)

"Beim Beginne einer Unternehmung und unweit des Zieles ist die Gefahr des Misslingens am größten. Wenn Schiffe scheitern, so geschieht es nahe am Ufer." (Börne)

Sternenstaub
- "Ich habe auch die Gabe, eine verbitterte Kassiererin an der Supermarktkasse für Sekunden zum Blühen zu bringen, indem ich sie als Mensch wahrnehme. An guten Tagen gehe ich wie ein Engel durch die Stadt und versprühe überall ein bisschen Sternenstaub." (Ernie Reinhardt alias Lilo Wanders in einem Interview im STERN 26/2004)

Jeden Bissen Brot
- "Ich weiß jetzt, dass Gesundheit keine Selbstverständlichkeit ist, jeder einzelne Tag ist ein Glücksfall. Ich genieße dieses Glück, ich genieße jeden einzelnen Tag, jede einzelne Handlung, jeden Bissen Brot, jeden Blick aus dem Fenster. Das Leben ist wieder ein Abenteuer." (Herbert von Karajan in einem STERN-Interview anlässlich seines 75.ten Geburtstags, nach überstandener Krankheit)

Die liebe Sonne
- "Wie die Sonne erst alle Dinge in der Landschaft sichtbar macht, so die Liebe in der Seelenlandschaft." (Zenta Maurina)

Ideen
- "Gott segne unser Land!" [...] "Deutschland ist mir zu langsam auf seinem Weg in die Wissensgesellschaft. Mein Traum aber geht noch weiter. Deutschland soll ein Land der Ideen werden!". (Hörst Köhler, Bundespräsident der BRD ab 01.07.04). Mehr Informationen über Horst Köhler bei wikipedia.de ... WEITER »

"Das erste, was ich der deutschen Politik empfehle, ist, dass wir uns weniger um uns selber drehen. Wir sind so mit uns selbst beschäftigt, dass wir die Sorgen der anderen gar nicht sehen." (Johannes Rau, 24.11.03, vor Abschluss seiner Lateinamerika-Reise, in einem Interview mit dem Deutschlandradio Berlin)

Die Zukunft der Kinder
- "Es gibt weder große Entdeckungen noch wahren Fortschritt, solange noch ein unglückliches Kind auf der Welt ist." (Albert Einstein)

"Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität." (Albert Einstein)

"Wenn wir
die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind." (Goethe)

"Worte, die
von Herzen kommen, gehen zu Herzen." (Sprichwort aus Afrika)

"Es gibt einen Hunger nach dem täglichen Brot und einen Hunger nach Liebe, Freundlichkeit und gegenseitiger Achtung. Eben dies ist die größte
Armut, unter der die Menschen heute so leiden." (Mutter Theresa in 'Worte der Liebe', 1975)

"
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan." (zit. Jesus, Neues Testament, Matthäus-Evangelium 7,7)

"Willst du immer weiter schweifen? / Sieh, das Gute liegt so nah. / Lerne nur
das Glück ergreifen: / Denn das Glück ist immer da." (Goethe, Erinnerung)

Lebensumstände
- "Wenn ein Mensch seine Gedanken über Menschen und Dinge ändert, wird er finden, dass sich die Dinge und die Menschen auch ihm gegenüber ändern. Lasst einen Menschen sein Denken radikal ändern, und er wird erstaunen, ob der schnellen Wandlung, die alsbald in den äußeren Umständen seines Lebens eintreten wird. Die Menschen ziehen nicht das an sich heran, was sie begehren, sondern das, was sie denken." (James Lane Allen)

"
Ungeduld ist es, die den Menschen von Zeit zu Zeit anfällt, und dann beliebt er sich unglücklich zu finden." (Goethe)

"Man ist nur eigentlich
lebendig, wenn man sich des Wohlwollens anderer erfreut." (Goethe)

"Jeder Mensch hat das Bedürfnis, von irgendeinem anderen Menschen als
wichtig betrachtet zu werden und irgend etwas zu tun, das einen Nutzen hat." (John A. Schindler)

"Wir leben alle auf derselben Erde, aber jeder in einer anderen Welt." (khk)

"Es ist besser, das Geringste von der Welt zu thun, als eine halbe Stunde für gering zu halten." (Goethe)

"Wenn du einen Fehler machst, verpass nicht auch noch die Lektion." (Dalai Lama)

"Das Glück ist ein Schmetterling", sagte der Meister. "Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder." "Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?" fragte der Schüler. "Hör auf, hinter ihm her zu sein." "Aber gibt es nichts, was ich tun kann?" "Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst." (Anthony de Mello, aus "Gib deiner Seele Zeit")

"Wo ein Wille, ist auch ein Gebüsch!" (Sprichwort aus der "Subkultur")

"Wo ein Wille, ist auch ein Weg. Wo aber kein Weg ist, da ist immer noch ein Umweg." (Niederländisches Sprichwort).

"Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten." (zit. Goethe in "Maximen und Reflexionen".)

"Vernachlässige nicht dein eigenes Feld, um das eines anderen zu jäten." (aus China)

"Verstehen kann man das Leben rückwärts; leben muss man es aber vorwärts." (Sören Kierkegaard)

"Einen Fluss braucht man nicht schieben. Er fließt von selbst." (Spruch aus dem Weltenraum des ZEN)

"Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nützen." (Seneca, Abhandlungen)

"Carpe diem!" - "Nützet den Tag!" (zit. Horaz, Oden I, 11)

Fortsetzung folgt ...

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